Das Laufseminar 2012 neigt sich dem Ende zu


Seit Ende März trainieren wiederum um die 50 Läuferinnen und Läufer unter professioneller Anleitung. Mit violetten T-Shirts wurde – nach den grasgrünen vom letzten Jahr – erneut ins Schwarze getroffen.

Die gemeinsamen Trainings am Montagabend wurden rege besucht, wie in den letzten Jahren war uns der Wettergott meist wohl gesinnt. Auch in diesem Jahr sind viele Anfängerinnen und Anfänger zum Laufseminar gestossen; sie haben sich sehr seriös und dynamisch ins Zeug gelegt und bis zum Schluss durchgehalten. Natürlich sind auch viele „Stammgäste“ mit dabei, welche zum Teil seit Beginn weg gemeinsam an den Montagabenden trainieren.

Natürlich trafen sich einige zusammen mit ihren Familien wiederum über Auffahrt in Burgeis im Südtirol, wo zeitgleich die Läufergruppe Teufen eine Trainingswoche absolvierte.

Die Vielseitigkeit wurde in diesem Jahr gross geschrieben. Neu im Programm waren die langen Läufe jeweils samstags, in denen Strecken von 10 bis 30 km zurückgelegt wurden. Gemeinsam haben wir wieder viele Events besucht, wobei es nicht immer nur ums Laufen gegangen ist. So waren Ende Juli wieder ein paar Sportbegeisterte am Megathlon in Radolfzell am Start, am Rhyathlon in Balgach brillierte eine Gruppe gar mit dem 2. Platz in der Staffel. Ebenfalls im August – bei über 30 Grad – starteten an die zehn Läuferinnen und Läufer am Schwammlauf. Ende August fand an einem Mittwochabend ein Länder-übergreifender Lauf statt, wo von Lindau nach Bregenz gejoggt wurde, einige hart gesottene schafften dann gar den Weg zurück nach St. Margrethen.

Nun freuen wir uns wiederum auf einen gut organisierten Sparkasse Marathon am 7. Oktober. Dieser Anlass ist auch ein wichtiger Event für die Gemeinde St. Margrethen, welche immer wieder auch unser Laufseminar grosszügig unterstützt, was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist.

Auch das diesjährige Laufseminar wird wohl allen wieder in bester Erinnerung bleiben. Denn mit den Trainings konnten viele soziale Kontakte geknüpft werden, und es ist motivierender, in der Gruppe zu laufen als alleine.

Iris Oberle